Luftfeuchtigkeit in Räumen – Infos

Die Luftfeuchtigkeit in Räumen ist besonders wichtig für unsere Gesundheit und Wohlbefinden.

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Die menschliche Haut steht in ständigem Kontakt mit der Luft, und reagiert sensibel auf Temperatur- und Feuchtigkeitsveränderungen.

Der Kauf von Viagra Soft Tabs in Deutschland wird nicht Ihre Gesundheit schadigen, schreibt Angst um Ihre Gesundheit zu schadigen.

Sie beeinflusst nicht nur unser Wohlergehen, sondern auch die Möbel, Böden und andere Teile der Innenausstattung im Haus.​

Nur wenige verstehen aber, colegioemiliani.edu.co um seine Wirksamkeit zu erhohen.

​Die Entfernung von Schimmel ist eine kostspielige Angelegenheit, weshalb ich empfehle, für ein ausgeglichenes Raumklima zu sorgen.

Trockene Luft in Wohnräumen​

Besonders im Winter ist die Luft in Wohnungen sehr trocken, da rund um den Tag die Heizung läuft, und wenig gelüftet wird.​

Eine niedrige Luftfeuchtigkeit im Haus kann sich nachteilig auf die Gesundheit auswirken:​

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  • Augen trocknen schnell aus.
  • Kratzen im Hals.
  • Hautreizungen wie Rötungen und Entzündungen.
  • Trockene Schleimhäute fördern Nasenbluten & Infekte.
  •  Grippeviren & Allergieerreger bleiben bei trockener Luft länger aktiv.

Spätestens wenn die Atemwege von der niedrigen Luftfeuchtigkeit zum Husten gereizt werden, sollte man sich über eine Möglichkeit zur Luftbefeuchtung Gedanken machen.

Zur Erhöhung der Luftfeuchtigkeit eignen sich elektrische Luftbefeuchter, Luftwäscher oder Keramikwasserdepots, welche an die Heizung gehängt werden. Eine andere Möglichkeit ist die Anschaffung von Zimmerpflanzen, diese geben Feuchtigkeit ab, und verbessern das Raumklima.

Auch Wohngegenstände (z.B. Möbel, oder Gemälde), Holzböden, und Pflanzen können unter einer falschen Luftfeuchtigkeit leiden.

Ist das Raumklima zu trocken, bilden sich Risse im Holz (besonders bei überfurnierten Massivhölzern). Das Holz gibt seine gespeicherte Feuchtigkeit an die Umgebung ab, und was zur Austrocknung führt.

Ein Hygrometer erlaubt es den Feuchtigkeitsanteil der Luft stets im Auge zu behalten, und auf Schwankungen zu reagieren. Mehr Informationen im Artikel "Luftfeuchte messen".

Ursachen​

Im Winter ist auf das richtige Lüftungsverhalten zu achten. Luft trocknet aus, wenn ein kalt/warmer Luftaustausch stattfindet (warme Luft nimmt weniger Feuchtigkeit auf).

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Fernseher geben Wärme ab

  • Überheizung - Durch steigende Temperaturen erhöht sich die relative Luftfeuchtigkeit.
  • Lüftung - Wenn wenige Personen im Raum anwesend sind, sollte die Lüftung nicht zu hoch aufgedreht sein.
  • Elektrogeräte - Computer und Fernseher geben Wärme ab, darüber hinaus sorgen sie durch ihre Lüfter für einen unvorteilhaften Luftaustausch.

Hohe Luftfeuchte in Wohnungen

Wenn die Luft zu viel Wasserdampf enthält, bildet sich Schimmel. Da Putz, Tapete, und Staub auf organischem Material basieren, sind sie besonders häufig betroffen.

Baustellen und Neubauten müssen genauestens auf Schimmelbildung überprüft werden, da diese oft nicht völlig trocken sind. Zur Beschleunigung zum Senken der Luftfeuchtigkeit wird dort meistens auf einen Raumentfeuchter zurückgegriffen.

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Schimmel bildet sich in einem feuchten Klima

Für den Mensch ist Schimmel im Wohnraum ungesund. Er kann in die Atemwege gelangen und dort Reizungen hervorrufen.

Warme Temperaturen erzeugen in Verbindung mit hoher Luftfeuchte ein schlechtes Raumklima, welches vom Menschen als unangenehm wahrgenommen wird, da es die natürliche Kühlfunktion (Schwitzen) beeinträchtigt.

Darüber hinaus fühlen sich Milben und andere Krabbeltiere in einem feuchten Raumklima besonders wohl.

Ursachen

Es gibt eine Vielzahl von Ursachen, die ein feuchtes Klima im Haus begünstigen:

  • Wäsche wird im Haus getrocknet (Wäscheständer oder beim Bügeln) - das Wasser verdunstet und gibt es an die Luft ab.
  • Schlechte Hausisolierung (bei älteren Häusern) - Wärmbrücken geben die Raumluft nach außen ab, und es kann Kondenswasser entstehen (Bildung von Schimmel).
  • Zimmerbrunnen - Eine weitere Verdunstungsquelle.
  • Haustiere oder Aquarium - Das Wasser im Aquarium ist ständig der Luft ausgesetzt.
  • Zu langes Lüften - besonders wenn die Luftfeuchtigkeit im Außenbereich erhöht ist.

Was ist die optimale Luftfeuchtigkeit in Räumen?

  • In Wohnräumen liegt die ideale Luftfeuchtigkeit zwischen 40% und 60%. Zu diesen zählen das Kinderzimmer, Schlafzimmer, und Büro (Arbeitszimmer).
  • Achten sie darauf, dass die Raum-Temperatur immer zwischen 20° und 22° liegt, und die Luftfeuchte nie unter 30% fällt oder über 70% steigt.
  • Benutzen sie zur Ermittlung der Feuchtigkeit ein Hygrometer.

Im Keller und Bad gelten andere Richtwerte, da dort besonders große Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen herrschen.

Weiterführende Informationen:

Tabelle: Ideale Temperatur & Luftfeuchtigkeit in Räumen

Wenn sie auf die Links des jeweiligen Raumes klicken, gelangen sie zu einem detaillierten Artikel, in welchem auf das ideale Raumklima des jeweiligen Raumes eingegangen wird.

Raum

Temperatur in °C

Luftfeuchtigkeit in %

Kinderzimmer

21°

40 - 60%

Schlafzimmer

18°

40 - 60%

Küche

18°

50 - 65%

Badezimmer

23°

50 - 65%

Keller

13°

55 - 60%

Wohnraum

20°

40 - 60%

Büro

20°- 22°

40 - 60%

küche

In Küche und Bad ist die Feuchtigkeit im Schnitt etwas höher, was aber unproblematisch ist, sofern dieser Zustand nicht dauerhaft anhält. Mehr Informationen finden sie Im Artikel "Luftfeuchtigkeit Tabelle".

Richtiges Lüftungsverhalten nach Jahreszeit

In Deutschland passt sich der Feuchtigkeitsgehalt der Luft den Jahreszeiten an. Mit dem richtigen Lüftungsverhalten schaffen sie ein bessers Raumklima und sorgen für einen angenehmen Aufenthalt im Wohnraum.

  • Sommer - Lüften sie am Morgen (wenn es noch kühl ist), zwischen 10 und 11 Uhr sollten sie ihre Fenster Schliessen, da sonst zu viel Wärme eindringt (so umgehen sie die Mittagshitze). Gegen Abend können nochmals zum Lüften beginnen.
  • Herbst - Starten sie den Lüftvorgang wenn es außen kühl ist und nicht regnet. Im Herbst ist der Feuchtigkeitsanteil der Luft höher - achten sie darauf, dass er nicht zu hoch ansteigt.
  • Winter - Zu dieser Jahreszeit wird allgemein nicht so häufig gelüftet und es dringt wenig Nässe ein. Das Problem im Winter ist die trockene Luft (Heizung etc.). Lüften sie morgens und abends, versuchen sie die Raumfeuchtigkeit mit Luftbefeuchtern zu erhöhen.
  • Frühling - Öffen sie die Fenster am Morgen und am Abend, dort ist die Luft frisch und Kühl. Mittags sollten die Fenster geschlossen bleiben.
offenes fenster

Richtiges Lüften:

Ich empfehle das Stoßlüften. Hier werden die Fenster mehrmals täglich 10 - 15 Minuten lang geöffnet. Am wichtigsten ist eine aureichende Luftzirkulation.

Gekippte Fenster sind nicht zu empfehlen, da die Luft nicht zirkulieren kann, und für einen schlechten Feuchtigkeitsaustausch sorgt.